Climate change made in Germany – diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu
In diesen Tagen beginnt in Hamburg die Kampagne Tschüss Vattenfall!
Diese hat sich zum Ziel gesetzt so viele Leute in Hamburg zum Wechseln ihres Stromanbieters zu bringen, dass Vattenfall den Pannenreaktor Krümmel nicht wieder anfahren kann!
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Diese Mail habe ich an die Senatorin für Stadtentwicklung und Umelt Anja Hajduk gesendet
Sehr geehrte Frau Hajduk,
soeben habe ich erfahren dass ein geplanter Castortransport aus dem atomaren Zwischenlager in Ahaus, dessen Route zuerst über Bremerhaven geplant war, jetzt, wegen Sicherheitsbedenken des Bremer Senats, über Hamburg fahren soll.
Der Transport dieses hochradioaktiven Mülls ist mit hohen Risiken verbunden. Kein Mensch kann sagen wie sich ein schwerer Unfall auf die 18 Castorbehälter auswirken würde. Außerdem sondert der Atommüll in jedem Fall eine gewisse Menge an Radioaktivität ab, der die Anwohner der Transportstrecke und die Polizisten die mit dem Schutz des Transportes beauftragt werden ausgesetzt sind.
Im Wendland habe ich am vergangenen Wochenende mitbekommen wie aktiv sich der Grüne Bundesvorstand an den Protest und Blockadeaktionen beteiligt hat. In Gorleben richtet sich der Protest vorwiegend gegen die Erforschung eines als Endlager ungeeineten Salzstocks.
Der Atommüll der durch Hamburg nach Russland transportiert werden soll, wird dort in Majak absolut inkompetent behandelt und gelagert. Leidtragend ist da natürlich die örtliche Befölkerung. Majak gehört zu einem der versäuchtesten Gebiete der Erde Es wäre unverantwortlich weiteren Atommüll nach Russland zu schicken.
Ansonsten ist es ziemlich unglaubwürdig wenn Claudia Roth gegen einen problematischen Atommülltransport demonstrieren würden wärend die GAL in Hamburg einen ähnlich unverantwortlichen Transport genehmigt.
Eine grüne Landesregierung darf diesen Atomtransport durch Hamburg nicht billigen. Deshalb fordere ich sie und ihre Kollegen auf, sich wie Bremen, im politischen Sinne Quer zu stellen, auch gegen den Atomkurs der schwarz-gelben Bundesregierung.
Mit freundlichen Grüßen
Jan Sieveking
Moin,
bin grad dabei Schule zu schwänzen.
Im Gegensatz zum Mainstream mache ich das aber nicht um mich zu besaufen sondern ich nehme an einem sogenannten Bar-Camp Teil.
Das ist eine Art Kongress zu einem Thema, bei dem keine Beiträge geplant sind. Diese werden dann im Miteinander erörtert. Für mich ist das ziemlich neu aber ich finds gut.
Ich befinde mich gerade auf dem EnergyCamp und habe heute Vormittag sehr viel Wissenschaftliches über den Klimawandel und über die Ölpest im Golf von Mexiko erfahren. Dann ging es weiter mit dem Thema wie kann man durch Gebäudedämmung Kosten und Emissionen minimieren und ist es vielleicht sinnvoller die vorhandene Energie aus Fabrik Abwärme besser zu nutzen. Nach einem vegetarischen und sehr gut schmeckenden Mittagessen ging es dann mit einer Diskussionsrunde über grüne Energie und Wüstenstrom weiter.
Eben wurde eine kleine Organisation vorgestellt die ein Solarboot betreibt. Und jetzt lerne ich etwas über die Carrotmob Organisation in Hamburg.
Ich freue mich auf den morgigen, zweiten Tag des EnergyCamps.
Diesen Text habe ich an die Adresse angela.merkel@bundestag.de gesendet aber leider noch keine antwort bekommen
Betreff: Besorgnis um Energiekonzept
Guten Tag,
ich, Jan Sieveking, bin vierzehn Jahre alt und besorgt darum das wir, die
das Risiko tragen wenn die AKWs weiterlaufen und die als zukünftige
Steuerzahler auch zum großen Teil für die Sanierung der Asse und
Morsleben und Endlagerung des radioaktiven Mülls aufkommen müssen,
nicht den uns zustehenden Teil aus den Gewinnen der Energiekonzerne
bekommen. Ich bin dafür das sie einen sehr viel größeren Teil der
Gewinne abschöpfen als bisher gedacht und trotzdem früher aus der
Atomenergie aussteigen. Damit sie wissen wie man das Klima auch ohne
Atomenergie schützen kann habe ich den Plan B von Greenpeace angehängt
der sehr gut zeigt das wir in wenigen Jahren einen Großteil des
Energiebedarfs mit den Erneuerbaren decken können.
Mit freundlichen Grüßen
Jan Sieveking
Folgender Film ist LEIDER sehr realitätsnahe. Es gab gerade bei der Asse viele unabhängige Experten die vor genau dem Sachverhalt gewarnt haben. In einem Gutachten welches im Auftrag der zuständigen Landesregierung angefertigt wurde heist es wörtlich: “Kein Raum der Grube wird trocken bleiben” und in einer Einschätzung des Bergamtes, dass die Kammern in die der Müll eingelagert werden sollte dem Druck des Bergs nicht standhalten würden. Genau diese Fälle sind jetzt eingtreten. In Morsleben ist es ähnlich verlaufen dort hatte die Damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel in zwei Jahren viel Atommüll einlagern lassen obwohl es auch hier warnungen gab das die Lagerung im Salz nicht funktioniert. Jetzt muss Morsleben für mehrere Milliarden Euro Steuergeld Saniert werden — vonwegen Billiger Atomstrom. Auch für Gorleben und den Schacht Konrad gibt es jetzt schon die Einschäzung von Geologen dass sie genau wie die Asse Absaufen werden trotzdem wird in Gorleben weiter erkundet undzwar nicht Ergebnissoffen und Schacht Konrad wir für zwei Milliarde Euro vom Bund Ausgebaut für die Lagerung von schwach bis mittelradioaktivem Abfall. WIR SIND DABEI DIE SELBEN FEHLER ZU WIEDERHOLEN UND ZWAR MIT HOCH RADIOAKTIVEM MÜLL!
Es kann nicht sein das mit unseren Steuergeldern ein absolut intakter Bahnhof abgerissen wird, im Auftrag der Stadt Stuttgart und durch ein Abrissunternehmen an dem der stellvertretende Bürgermeister beteidigt ist.
Das Projekt war anfangs mit 3,5 Milionen Euro geplant und ist mit den jetzigen 6,5 Milionen schon das teuerste Bauvorhaben europas. Unabhängige Experten sind der Ansicht das Stuttgart 21 letztendlich einen Preis von 12 Milionen Euro erreichen wird.
Diese drastischenPreissteigerungen sind laut dem Politmagazin Panorama ein typisches Muster für öffentliche Bauvorhaben, um diese in dem dafür zuständigen Landtag und vor den Bürgern durchzusetzen. Das kann man auch sehr gut in Hamburg bei der Elbvielharmonie sehen.
„Vieles ist töricht an eurer Zivilisation.
Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld
nach,
bis ihr so viel habt,
daß ihr gar nicht lang genug leben könnt,
um es auszugeben.
Ihr plündert die Wälder, den Boden,
ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
als käme nach euch keine Generation mehr,
die all dies ebenfalls braucht.
Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
während ihr immer größere Bomben baut,
um jene Welt, die ihr jetzt habt,
zu zerstören.‘‘
Es ist wichtig das wir der Politik klar machen dass die Mehrheit der deutschen Bevölkernug eine Laufzeitenverlängerung der Atomkraftwerke ablenen. Deshalb vordere ich alle auf die dies lesen zur Demo am 18.09.2010 nach Berlin zu kommen. Außerdem wird es eine Aktion der Greenpeace Jugend am 12.09. in beziehungsweise an der Spree nahe dem Reichstag geben. Also wer Lust hat soll gerne vorbeikommen und uns zugucken.